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...Fasziniert von den Zeilen, leb ich Sie in Gedanken....

...Endlich ist auch für mich Wochenende, Gott hätte ich heute morgen meinen Wecker verfluchen können, dennoch starte ich erstaunlich positiver gelaunt, als die Tage zu vor, in den Tag, trotz wenig Schlafes und unzähliges Erwachen in der Nacht. Der Grund, so denke ich, das sehr Inhaltsreiche und Zeitlich intensive Telefonat mit meiner Liebsten am Vorabend. Unser Telefonat begann eigentlich eher depressiv, als wie es, unerwartet, sehr unterhaltsam und doch sehr entspannt nach Stunden endete. Ja selbst die Zeit wurde mir egal, denn dieses Gespräch mit Ihr tat unfassbar gut und das, obwohl wir von depressiven Themen, zu ernsten Themen bezüglich Uns, zu dem Thema des Streites von Ihrer Ex und deren Freundin, hin zu dem Thema Borderline, Klinik, Therapie, falsche Diagnosen oder gar falsche Interpretationen von Psychologen auf manch seine Erscheinungen eines Menschen gegenüber der Außenwelt, zu normalen Themen wie, welches Buch wir gerade lesen würden und welche Inhalte diese veranschaulichten,in welchen Zeilen wir uns eventuell sogar wiederspiegelten oder was uns gerade so daran faszinierte, welches nicht zu Empfehlen sei, zu Geschichten des Blogs, usw. Auf jeden Fall tat es so unheimlich gut, dass ich erstaunlich positiver in den Tag startete und als ich dann noch einen Guten morgen meiner Liebsten zurück bekam, strahlte ich noch mehr. So begann zwar erstmal wieder der Alltägliche morgendliche Rhythmus mit Anziehen, Frühstücken, Haare Waschen und Stylen, Schminken, Kaffee trinken und nicht zu vergessen die genüssliche "Guten Morgen Zigarette". Viel zu warm eingepackt, weil ich dachte es wird sicher wieder ein etwas kühler morgen sein, ging ich aus dem Haus und stellte schon beim ersten Schritt aus der Haustür fest, dass dies ein wahrhaftig schöner Morgen war. Die Sonne schien, die Temperaturen waren sehr angenehm, es wirkte alles wie ein schöner warmer Herbst Tag. Ich stellte fest, zu meinem erstaunen, dass ich sogar, trotz den Umständen an so einem Tag Arbeiten zu müssen, motiviert und mit recht guter Laune zur S-Bahn ging. Als ich dann in der S Bahn saß zückte ich gleich mein Handy und verschwand wieder in der Welt des Buches. Zwischendurch musste ich umsteigen, holte mir noch eben schnell Zigaretten und zwei Energy, was mich zwar zeit kostete, weswegen ich auch meine Bahn verpasste, aber alles halb so wild war, meine Laune blieb dennoch gut und so versank ich schon an der Haltestelle, beim warten auf die nächste Bahn, wieder in den Zeilen des Buches. Zu meinem Glück kam mein Mit-Praktikant nur eine Bahn vor mir an, somit musste er nicht mal wirklich warten auf mich. Los ging es an die Arbeit. Auf dem Weg zur nächsten Besichtigung lies ich natürlich nicht ab mich wieder in mein Buch zu vertiefen. Ich hätte noch stunden in der Bahn sitzen können um weiter zu lesen, doch die Arbeit rief. Endlich Feierabend, ab nach Hause und entspannen, wobei, nein, ich musste noch Einkaufen. Auf dem Heimweg Telefonierte ich kurz mit meiner Liebsten, es war toll ihre Stimme zuhören. Ich vermisse Sie, aber nächstes Wochenende ist Sie zum Glück wieder bei mir. Zu Hause angekommen, zu meinem Erstaunen war mein Mitbewohner schon wach, der Samstag konnte nun endlich auch für mich beginnen, rasch Einkaufen und dann hieß es entspannen. Eigentlich wollte ich mich ja noch mal etwas hinlegen und zwei Stündchen schlafen, aber irgendwie funktionierte es nicht. Also griff ich zu meinem Handy öffnete meine Kindle-App und versank wieder in den Zeilen des Buches. Die Zeit verging wie im Flug, ich weiß nicht wie lange ich gelesen habe, vielleicht 2 oder 3 Stunden, doch fest stand ich hab schon wieder fast das zweite Band durch. Ich glaube ich habe noch Nie in meinem Leben so viel gelesen wie in den letzten Tagen, dieses Buch, diese Bänder haben mich so gefesselt, dass ich immer wieder weiter lesen muss. Es war eine perfekte Flucht aus meinem Alltag in eine andere Welt, eine Welt die mich so sehr fesselt, dass alles andere um mich herum an mir vorbei zieht. Meine Stimmung die letzten Tage noch ziemlich stark Schwankend, heute ganz anders. Sobald ich Lese fühle ich mich in die Geschichte so eingebunden, so gefesselt und zu gleich bin ich so fasziniert, dass ich Sie in Gedanken mit durch Lebe. Ich hätte früher nicht annähern daran zu denken gemocht, dass ich irgendwann so fasziniert von den Zeilen in die Welt der Bücher tauche.

1.11.14 21:57, kommentieren

Ein Kurztrip in die Freiheit

...Vor nicht all zu langer Zeit, um genau zu sein erst vor 9 Tagen, ermöglichte mir meine Liebste einen Kurztrip in die Freiheit. Ich bin ihr mehr als Dankbar, dass Sie mir dies ermöglichte und könnte Stunden von diesem Tag erzählen. Es fing damit an, dass meine liebste zu mir kam, wir haben die Zeit mehr als genossen und haben überlegt was könnten wir machen um dem Alltag mal für kurze Zeit zu entfliehen. Uns viel ziemlich schnell ein Trip an die Ostsee ein und so überlegten wir erst alleine zu fahren am nächsten morgen oder ein Tag später mit meinem Mitbewohner und seiner Freundin diesen Kurztrip zu starten. Wir sprachen mit den Beiden und schnell stand fest am Samstag nach meiner Arbeit fahren wir los. Am Samstag morgen hieß es für mich und meine Liebste bei Zeiten aufstehen, denn die Pflicht rief, ich musste Arbeiten, zum Glück nur 4 Stunden. Mit meinem Mitbewohner haben wir schon alles am Abend zu vor bequatscht, wann und wo wir uns treffen um dann zur Ostsee zu starten.Ich und meine liebste kauften zwischen durch schon Proviant für die fahrt ein. In der Hoffnung das mein Mitbewohner diesmal nicht verschläft fieberten wir meinem Feierabend entgegen. Doch leider wie musste es anders sein, hat mein Mitbewohner erfolgreich sein Wecker ausgeschaltet im Schlaf, zum Glück dachte seine Freundin mit und holte Ihn ab, so mussten meine liebste und ich nicht Stunden um sonst warten oder gar doch alleine los fahren. Zwar mit Verspätung aber dann doch, trotz vorheriger Gereiztheit, guter Laune konnte es dann endlich los gehen. Musik an, Navi eingestellt und ab ging es über durch die Straßen von Berlin Richtung Autobahn. Schon als wir Berlin verlassen hatten spürte ich das Gefühl von Freiheit und wie all meine Sorgen ab diesem Moment zu mindest für diese Fahrt hinter mir bliebe. Wir alberten rum, redeten, lachten, sangen und hörten zwischendurch einfach nur der Musik zu. Die Fahrt war alles andere als Langweilig, auch unser erster Halt auf einem Rasthof wo wir uns natürlich gleich ins MC Donalds begaben und erst danach auf die Toilette, war sehr Unterhaltsam. Keine Ahnung was die anderen Leute da von uns dachten aber uns war es egal, mein Mitbewohner und seine Freundin holten sich was zu essen ich jedoch bevorzugte einen mittleren Becher Kaffee weiß und süß. Zu unserem Vergnügen gab es da auch diese Greifarm Automaten so versuchten wir unser Glück ein Plüschtier oder an dem anderen Automaten wo man durch einen kleinen Spalt treffen musste, ein Tablett zu ergattern, doch wie man schon aus Erfahrung weiß, gingen wir natürlich leer aus, aber das war uns egal, der Faktor Spaß und das Teamwork zählte lediglich für uns. Unser Kurztrip ging weiter und so fuhren wir wieder auf die Autobahn rauf, machten paar lustige Fotos im Auto und fieberten dem Ziel entgegen. Zwischendurch machten wir noch mal die ein oder andere Pause, Zeitdruck hatten wir nicht! Ich schaute aus dem Fenster, beobachtete das geschehen auf der Autobahn und ließ mich im Sitz fallen. Der Blick zu meiner liebste auf den Fahrersitz, brachte mich immer wieder zum lächeln, diese Frau, selbst wenn sie konzentriert auf die Fahrbahn schaute und nur kurz zu mir rüber blickte und anfing zu lächeln, bebte mein Herz. Nach etwas über 3 Stunden waren wir am Ziel, Ostseestrand Graal-Müritz, anfangs wussten wir nicht ob wir richtig sind und das Navi verwirrte uns leicht doch wir fanden den Parkplatz umgeben von der Rostocker Heide. Man hätte auf dem Parkplatz nicht wirklich vermutet, dass nur 500 Meter weiter der Strand war. Wir stiegen aus dem Auto, anders als wie erwartet war es tatsächlich sogar angenehmer von den Temperaturen als in Berlin, es war zwar bewölkt aber dies war uns egal, denn im Sommer an die Ostsee fahren dass kann jeder. Wir liefen zum Strand und als wir da waren, spürte man die Meeresluft tief in sich. Ich konnte es nicht glauben, Stande ich Tatsächlich an der Ostsee, leicht verwirrt habe ich womöglich gewirkt, doch war ich eigentlich nur erstaunt von der Schönheit des Strandes der Ostsee. Ich kann wirklich sagen, ich spürte was es hieß wirklich Glücklich zu sein, denn alles war so perfekt, meine Liebste neben mir, vor mir das Meer unter mir der Sand des Strandes und neben uns mein Mitbewohner und seine Freundin ebenfalls am lächeln. Man sah es Ihnen denke ich genauso wie mir und meiner Freundin an, wie Glücklich wir in dem Moment waren. Der ganze Stress des Alltags war nirgends zusehen oder zu spüren, wir ließen alles hinter uns und fühlten uns Frei, zumindest ich und meine Freundin, denn wie es bei den anderen beiden Turteltauben innerlich aussah können denke ich nur sie selbst beschreiben. Aber ich kann zumindest sagen was ich fühlte und was mir meine Liebste beschrieb wie es Ihr ging. Ihr und mir ging es eigentlich ziemlich gleich. Wir liebten den Blick in die ferne des Meeres, den Blick den Strand entlang. Dieses Gefühl von Freiheit, dieser Duft des Meeres,dieses habe ich Jahre lang vermisst und fühlte es da so richtig das erste mal, ich wünschte,wir hätten ewig da bleiben können und so ging es auch meiner liebsten. Wir liefen den Strand entlang, nah am Wasser, suchten Muscheln und so süß wie meine Liebste war packte Sie Sand als Andenken in eine Zigarettenschachtel, da ich leider die Tüte im Auto vergaß. Wir schossen unzählige Fotos, meine Freundin malte ein großes Herz mit unseren Namen als Zeichen für unsere liebe in den Sand. Die Freundin meines Mitbewohners schrieb unsere vier Namen in den Sand. Wir balancierten auf den schmalen Holzstämmen die alle paar Meter im Sand einen Weg in das Meer darstellten. Und genossen jeden einzelnen Moment. Ja wir ließen auch das Kind in uns heraus, wir fühlten uns eben frei von allen Zwängen der Gesellschaft. Es wurde langsam dunkel doch es störte uns nicht, wir liefen weiter am Wasser entlang, meine Liebste und ich Hand in Hand. Irgendwann schlug ich vor wieder zurück zu laufen, es war nun schon duster und wir wollten noch auf den Steg gehen der Beleuchtet war und etwas ins Meer hinaus ging. Wir alberten auch da rum, wobei uns all die Angler die da stillschweigend da standen und warteten, dass ein Fisch anbeißen würde , anschauten und sicherlich auch sonstiges von uns dachten, doch das war uns egal, man kannte uns ja hier eh nicht, dachten wir uns außerdem sind wir noch Jung und wollten dies einfach genießen. Wir liefen auf dem Steg bis ans Ende und wieder zurück, machten Romantische Fotos unter den Laternen und gingen zum Auto zurück. Zu gerne wären wir länger geblieben. Meine Liebste wollte noch ein Moment innehalten und den Anblick des Meeres in sich vertiefen, ich hielt ebenfalls inne und verinnerlichte mir diese letzten Blicke auf das Meer. Für mich und meine Liebste stand fest wir waren nicht das letzte mal dort, wir wollten wieder hin und diesmal dann über ein Wochenende, bis Nachts am Strand sitzen und einfach den Geräuschen des Meeres lauschen, über Gott und die Welt reden und einfach über irgendwelche Dinge Philosophieren die in unseren Köpfen vorgehen. Wir gingen zum Auto, einmal kurz durch den Wald, mein Mitbewohner nahm sich natürlich den Spaß und versuchte uns zu erschrecken, ich verhielt mich erstaunlicherweise echt locker, nur seine Freundin erschrak. Ich ging weiter voran am Auto angekommen, ging mein Mitbewohner noch schnell austreten im Wald, wir ahnten er würde es sicherlich wieder versuchen, doch meine Liebste schaltete das Fernlicht an, ich kam auf die glorreiche Idee ihm ein Schrecken einzujagen in dem Wir einfach vom Parkplatz fahren würden und uns um die ecke des Parkplatzes stellen würden. Gesagt getan meine Liebste fuhr los. Ich schaute um die Ecke und wir mussten echt wahnsinnig lachen, denn allein die Bildliche Vorstellung wie er da auf einmal stehen würde und uns Suchen würde, war für uns schon sehr amüsant, klar plagte uns auch unser Gewissen, aber mein Mitbewohner nahm es ziemlich locker. So wie er nun mal war kam er den Parkplatz lang gelaufen in Unsere Richtung er hatte mich auch gleich entdeckt und so fuhren wir dann los Richtung Rostock, wir wollten die Stadt erkunden, etwas essen gehen. In Rostock angekommen waren wir irgendwie enttäuscht wir haben uns das alles viel größer Vorgestellt. In dem sogenannten "Zentrum" angekommen gab es unzählige kleine schmale Straßen,viele Einbahnstraßen so dass wir erstmal irgendwie paar mal im Kreise fuhren. Irgendwann entschlossen wir uns mal nachzufragen und hielten zwei Fußgänger kurz an, sie erklärten uns das am Stadthafen einiges an Möglichkeiten zum Essen geben sollte und irgendwie konnten wir nicht wirklich glauben, dass der Stadthafen das beliebteste und belebteste von Rostock war, denn so wirklich viel war im Gegensatz zu Berlin nun wirklich nicht los. Meine Liebste fuhr erstmal in das Parkhaus wo ihre Einpark lust uns wieder ziemlich zum Lachen brachte, wie sagte ich so schön "man sieht der Görlitzer hat eingeparkt" so schief wie sie in der Lücke stand, doch Sie Parkte am ende doch nochmal ordentlich ein. Schade eigentlich, irgendwie wäre es doch sehr amüsant gewesen einfach mal das Auto so stehen zu lassen und die Reaktionen der Rostocker abzuwarten. Wir fanden lediglich 3 Restaurants am Stadthafen, das erste war ein China Restaurant, das zweite unser eigentliche Auswahl ein Steakhaus, aber als wir draußen auf die im Kasten vorhandene Speisekarte schauten und die Preise sahen änderten wir ziemlich schnell unsere Meinung. Das dritte Restaurant war eine Pizzeria, gut dachten wir, da kann man nix falsch machen, als wir die Pizzeria betraten, war uns jedoch ganz anders zumute, es schien als würden uns alle anstarren und wohl fühlten wir uns sichtlich dabei nicht. Für eine Pizzeria war dieses Restaurant doch ziemlich "Nobel", alles wirkte so fein und selbst die Speisen da waren nicht vergleichbar mit denen die man aus einer Pizzeria in Berlin kannte. Ein Schnitzel mit Beilagen kam an die 18 Euro,zum Glück war unser Platz direkt neben der Ausgangstür und somit konnten wir uns nach kurzen beratschlagen, ohne von den Service-Mitarbeitern gesichtet zu werden, wieder davon schleichen. Somit gingen wir dann doch zu dem Chinesischen Restaurant und wie sich rausstellte hätten wir dies von Anfang an machen sollen. Es gab ein Buffet und mann konnte davon soviel essen wie man mochte für gerade mal 6,90 Euro pro Person, trinken kostete natürlich extra aber das störte uns nicht, wenn man bedenkt wie viel wir sonst in der Pizzeria an Geld gelassen hätten, war dies doch eine sehr preiswerte und schmackhafte Sache. Wir hatten auch beim Essen eine Menge Spaß, kamen aus dem Lachen oft nicht mehr raus und selbst am Buffet viel es uns schwer uns zusammen zu reißen. Mit voll geschlagenen Bauch aber sehr guter Stimmung machten wir uns nun wieder auf dem Weg zum Auto, noch kurz vor des verlassen des Restaurants konnten wir es uns nicht entgehen lassen Spaß Fotos mit dem Buddha zu machen. Ja ja so waren wir eben, irgendwie zwar Erwachsen doch auch gerne mal Kind. Im Auto hieß es dann, nach insgesamt 4 Stunden inklusive Ostseestrand, wieder Musik und Navi an, Ziel war diesmal aber Berlin, denn es hieß wieder ab zurück nach Hause. Mein Mitbewohner und seine Freundin wurden immer ruhiger und müder, irgendwann schliefen sie auf der Autobahn auch für kurze Zeit ein. Ich und meine Liebste schauten uns zufrieden und Glücklich an und ließen es nicht zusagen " Unsere Kinder schlafen nun auch endlich", promt waren die beiden wieder wach. Und so fingen wir wieder an zu lachen. Ich war zwar auch ziemlich müde und irgendwann plagten mich auch Kopfschmerzen, aber trotz das meine Liebste sagte ich könne schlafen, blieb ich die ganze Fahr über wach, denn ich dachte mir wenn sie schon fahren muss, dann kann ich wenigstens auch wach bleiben und ihr so etwas unterhaltsame Gesellschaft sein. Auf der Fahrt hatte ich stets das Meer vor Augen und als wir Berlin wieder befuhren war meine Begeisterung und Freude ziemlich begrenzt, denn ich wäre gerne länger mit Ihr an der Ostsee geblieben um gemeinsam mit ihr dieses Gefühl von Freiheit inne zu behalten und einfach die Zeit, weg von allen Sorgen und dem Stress, mit Ihr zu genießen. Gegen halb Eins Nachts waren wir dann Zuhause angekommen, geschafft aber dennoch zufrieden von dem Tag gingen wir dann auch bald zu Bett. Im großen und ganzen kann ich sagen dieser Kurztrip hat sich wirklich gelohnt und ich würde jeder zeit wieder mit meiner Liebsten einfach für paar Stunden weg an die Ostsee oder irgendwo anders hin fahren und einfach mit Ihr FREI zu sein!

3.11.14 21:43, kommentieren